Beitrags-Archiv für die Kategory 'Energiespartipps'

Stromverbrauch bei Haushaltsgeräten

Samstag, 4. Oktober 2008 17:22

Welche Geräte verbrauchen den meisten Strom, wo lohnen sich Neuanschaffungen, welche Neugeräte sind am sparsamsten?

Haben Sie gewusst, dass ein neuerer Gefrierschrank im Dauereinsatz weniger Strom verbraucht als ein großer Plasmafernseher, der jeden Tag drei Stunden auf Empfang ist? Und das ein Geschirrspüler sparsamer ist als eine Handwäsche? Wem das bekannt ist, der wird zuerst die Geräte erneuern, deren Anschaffung sich am ehesten rechnet. [...]

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Heizkosten senken mit programmierbaren Heizkörperthermostaten

Dienstag, 30. September 2008 18:06

Heizkörperthermostat

Mit Beginn der kalten Jahreszeit freuen sich besonders die Stromkonzerne, während Verbraucher fast machtlos zu sehen müssen, wie die Kosten für Strom in die Höhe schießen. Viele sehen aufgrund der gestiegenen Energiekosten kritisch den kalten Herbst- und Wintermonaten und den damit verbundenen hohen Heizkosten entgegen. Vor allem Elektroheizungen verbrauchen eine Menge Strom, was auf der Stromrechnung besonders hoch zu Buche schlägt. Doch was tun gegen die hohen Stromkosten? [...]

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Strommessgerät zur Ermittlung des Stromverbrauchs

Freitag, 5. September 2008 16:20

Stromfresser im Haushalt können Sie mit einem Strommessgerätaufspüren. Es wird einfach zwischen Elektrogerät und Steckdose gesteckt, die Verbrauchsdaten erscheinen auf einem Display. Diese Geräte verleihen Verbraucherzentralen, Energieversorger oder Baumärkte. Sie können sich einen „Energiemonitor“ aber auch für 20 bis 30 Euro in Elektromärkten selbst kaufen. [...]

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Energiekennzeichnung

Freitag, 5. September 2008 13:56

Bei der Neuanschaffung eines Gerätes sollten Sie einen Blick auf die Energieeffizienzklassen werfen. Ein Geschirrspüler der A-Klasse ist spart mehr Strom wie ein Gerät der B-Klasse. In zehn Jahren macht das rund 150 Euro aus. Bei Gefrier- und Kühlgeräten ist die normale A-Klasse nur drittklassig. Momentan gibt es hierfür schon die Klassen A+ und A++, also noch sparsamer. [...]

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Strom sparen beim Kochen, Kühlen und Gefrieren

Freitag, 5. September 2008 12:56

Eine große Auswahl an Haushaltsgeräten gibt's bei QUELLE

Beim Kochen können Sie auch eine Menge tun, den Stromverbrauch zu senken: Töpfe sollte man nur auf gleich große Herdplatten stellen. Zu jedem Topf sollte ein passender und gut schließender Deckel verwenden werden. Es sollte auf einen ebenen Topfboden geachtet werden. Da die Restwärme der Herdplatten noch ca. 10 Minuten ausreicht, können Sie frühzeitig ausgeschaltet werden.

Gefriergeräte und Kühlschränke sollte man am besten in kühler Umgebung stellen und nicht neben dem Heizkörper, Herd, oder im direkten Sonnenlicht. Temperaturen von 7 Grad im Kühlschrank und minus 18 Grad in der Gefriertruhe reichen aus. Die Eisschichten sollten regelmäßig abgetaut und auf der Rückseite die Lüftungsgitter abgesaugt werden. Kühlgeräte mit undichten Türen entdecken Sie, wenn Sie eine eingeschaltete Taschenlampe in das Gerät legen und dann den Raum abdunkeln. [...]

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Strom sparen durch Energiesparlampen

Freitag, 5. September 2008 8:51

Energiesparlampen verbrauchen ca. 80 Prozent weniger Strom im Vergleich mit einer gleich hellen Glühbirne. Zudem hat eine normale Glühlampe nur eine Lebensdauer von etwa 1.000 Stunden, ehe sie für immer verlöscht. Energiesparlampen halten mindestens 14 mal länger. Deshalb haben Energiesparlampen meistens nach ca. 1.000 Betriebsstunden die höheren Anschaffungskosten ausgeglichen. Ersetzt man eine 60-Watt-Glühbirne durch eine 11-Watt-Sparlampe, spart man über die gesamte Lebensdauer über 60 Euro. [...]

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Stromkosten senken durch Reduzierung des Standby-Verbrauchs

Donnerstag, 4. September 2008 8:46

Verbraucher können auch den Energielieferanten zu wechseln, pro Jahr weit über 100 Euro an Stromkosten sparen. Mit wenig Aufwand lässt sich eine Menge Geld sparen.

Nur für den Standby-Betrieb von Fernseher, Computer und anderen elektronischen Geräten verbraucht ein Vierpersonenhaushalt rund 500 Kilowattstunden (kWh) im Jahr. Bei einem Strompreis von 20 Cent pro kWh sind das über 100 Euro pro Jahr. Am meisten “Bereitschaftsstrom” verbrauchen die Hifi-Anlage, Computer mit Bildschirm und Drucker sowie Fernseher, Video- und DVD-Recorder, wenn diese nicht im Aufnahmestatus sind. Schaltet man diese Geräte konsequent aus oder achtet schon beim Einkauf auf einen niedrigen Stand-by-Verbrauch, kann man rund 70 Euro im Jahr sparen. [...]

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