Geschickte Innengestaltung hilft beim Strom sparen
Wenn vorhandene Räume so ausgestaltet werden sollen, dass man Strom sparen kann, gilt es, das einfallende Tageslicht so effektiv wie möglich zu nutzen. Das heißt natürlich auch, dass man möglichst keine dichten Gardinen anbringen und die Fensterbank nicht zum Aufstellen riesiger Grünpflanzen benutzen sollte. Diese Dinge schlucken das Licht regelrecht weg. Wer durch Nutzung des natürlichen Tageslichts Strom sparen möchte, sollte deshalb auf leichte und dünne Halbgardinen setzen und seine Grünpflanzen in den Wintergarten stellen. Auch Tageslichtspots lassen sich bei den meisten Gebäuden mit wenig Aufwand nachrüsten. Damit kann man einiges an Strom sparen, wenn man sie beispielsweise für die Beleuchtung von innen liegenden Fluren nutzt. Bei den Tageslichtspots handelt es sich um metallene Rohre mit polierten Innenflächen, in denen das Tageslicht gebündelt und weitergeführt wird. Damit kann man sogar aus den geringen Restlichtstärken der Dämmerung eine vernünftige Beleuchtung herausholen und Strom sparen. Schreibtische sollten in Fensternähe so platziert werden, dass das Licht entweder von links oder von vorn kommt. So ist optimales Arbeiten möglich und man kann über längere Zeiten des Tages auf das Einschalten einer zusätzlichen Schreibtischlampe verzichten und so Strom sparen. Auch die Arbeitsflächen in der Küche sollte man möglichst in einer ähnlichen Form anordnen. Wer Strom sparen möchte, sollte in Arbeitsräumen auf dunkle Möbel mit mattierten Oberflächen verzichten und lieber helle polierte Möbel verwenden. Auch die verwendeten Farben zur Wandgestaltung können beim Strom sparen helfen, wenn man sehr helle Farben verwendet. Dunkle Wandfarben lassen den Raum insgesamt dunkler erscheinen und verleiten einen eher zum zusätzlichen Einschalten der künstlichen Beleuchtung.



Donnerstag, 3. Dezember 2009 14:24
kennt einer von euch den zweck un die aufgabe der energiekennzeichnug? lg