Heizkosten senken mit programmierbaren Heizkörperthermostaten

Mit Beginn der kalten Jahreszeit freuen sich besonders die Stromkonzerne, während Verbraucher fast machtlos zu sehen müssen, wie die Kosten für Strom in die Höhe schießen. Viele sehen aufgrund der gestiegenen Energiekosten kritisch den kalten Herbst- und Wintermonaten und den damit verbundenen hohen Heizkosten entgegen. Vor allem Elektroheizungen verbrauchen eine Menge Strom, was auf der Stromrechnung besonders hoch zu Buche schlägt. Doch was tun gegen die hohen Stromkosten?

Programmierbare Heizkörperthermostate
könnten hierbei Abhilfe schaffen. Einmal programmiert, regeln diese die gewünschte Heiztemperatur stets von selbst. Lästiges Ein- und Ausschalten der Heizkörper ist somit hinfällig. Darüber hinaus ist in der Wohnung konstant die gewünschte Temperatur vorzufinden. Frieren ist somit hinfällig. Da durch Regulatoren ein ständiges Aufheizen praktisch vermieden wird, können so Heizkosten in Höhe von 10 Prozent gespart werden. Bei den heutigen Preisen für Strom bringt das den einen oder anderen Euro mehr in den Geldbeutel. So dürfte auch der Anschaffungspreis zwischen 10 und 100 Euro schnell wieder reingeholt werden.
Um einen rasanten Energieanstieg beim Öffnen der Fenster und Lüften der Wohnung zu vermeiden, musste die Heizung bislang runtergedreht werden. Bei programmierbaren Thermostaten ist das nicht mehr nötig. Fällt die Temperatur stark ab, erkennt der Regulator dies automatisch und dreht die Heizkörper zu, damit keine Energie verschwendet wird. Nach Schließen der Fenster setzt die Heizung wieder normal ein und bringt die Temperatur auf die gewünschte Gradzahl.
Das Programmieren der gewünschten Temperatur selbst stellt dabei keine großen Hindernisse dar. Neben der gewünschten Gradzahl lassen sich zudem beliebig feste Zeiten einstellen, in denen der Heizkörper hochfahren oder die Temperatur niedrig gehalten werden soll. So können beispielsweise die Küche oder das Schlafzimmer zu unterschiedlichen Zeiten aufgeheizt werden. Dementsprechend kann der Schlafraum je nach Belieben nur in der Nacht beheizt werden oder dann, wenn sich Personen darin aufhalten. Sogar über den PC lässt sich eine Programmierung kinderleicht vornehmen.
Programmierbare Heizkörperthermostatestellen nicht nur eine echte Alternative zu herkömmlichen Heizköpfen dar, sondern sind auch dabei behilflich, Energiekosten zu sparen. So muss den Wintermonaten nicht mehr ganz so skeptisch entgegen geschaut werden.
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Sonntag, 7. Februar 2010 17:21
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